Pilgern - ein Lebensgefühl

Wenn nichts mehr geht - dann geh!

Es ist ein Weg nach innen – zu sich selber.

 

Es beginnt mit der Sehnsucht nach lebendig sein, mit dem Hunger nach Leben.

Bis die Sehnsucht so stark ist, dass den Füßen Flügel wachsen.

 


Gemeinsam gehen wir im Pilgerschritt dahin und spüren in deine Lebenssituation hinein.

Wir lassen uns tragen von deinen Gedanken und Gefühlen: reden, schweigen, beten, lachen, weinen, meditieren und gelangen zu jenem Kern in dir, der dir Wesentliches sichtbar macht: Klarheit entsteht.

 

Erde, Wasser, Feuer, Luft begleiten uns. Wie von selber öffnen sich neue Türen, die dich in die Lebendigkeit und Freiheit führen. Gemeinsam lassen wir geschehen, was zu geschehen hat. Denn du entdeckst deine Urkraft wieder, kommst wieder in Kontakt mit der Quelle des Lebens in dir.

  • Braucht deine Seele eine Auszeit?
  • Bist du in eine Lebens-Sackgasse geraten?
  • Gilt es schwierige Entscheidungen zu treffen?
  • Dreht dein Leben sich im Hamsterrad?
  • Gibt es Probleme, die unlösbar scheinen?
  • Droht Burnout?

…dann schenk dir einen Pilgertag und lass dich achtsam begleiten!

 

Pilgern ist mehr als wandern.


Pilgertermine

Online - Pilgern

Auch das ONLINE-PILGERN gibt es wieder im Herbst, weil es so berührend, schön und von unvorstellbarer Tiefe war:

  • ein innerer Prozess zu Einblick und Verständnis fürs eigene Leben
  • ein innerer Prozess zu Lebensfreude und Lebendigkeit

"Der Weg zu mir"

  • 27. November - 10. Dezember "Advent" 2021

 


27.12.2021 - 07. Januar 2022

"RAUHNÄCHTE-PILGERN" zu den Höhlenkirchen von Matera

 

Es ist das Kappadokien Italiens: Matera und die abwechslungsreiche, einsame, raue, zerklüftete, von wilden Karstschluchten durchzogene Gegend rundherum. Von Dorf zu Dorf, von Städtchen zu Städtchen wandern wir durch kaum besiedeltes, landwirtschaftlich jedoch genutztes Gebiet. Anfangs sind es die uralten Olivenbäume - jeder einzelne eine Majestät - und die tiefrote Erde, die Verbundenheit, Ruhe und Vertrauen ausströmen, die unmerklich auch uns erfassen. Trockensteinmauern über Trockensteinmauern, muretti, säumen unsere Wege. Und die runden Trulli aus grauem Stein mit ihren weißen Hütchen, geben dieser Landschaft Leichtigkeit und sprühen Lebensfreude.

 

Langsam verändert sich die Landschaft zunehmend, Reben mischen sich unter die Olivenbäume, das Grün verschiedenartiger Bäume und Sträucher, Steige, die durch die macchia führen, die ersten kleinen Schluchten machen die Landschaft rauer, wilder.

Bis wir dann eintauchen in die suggestive, mystische Murge der Basilicata, die durchzogen ist von undurchdringlicher Wildnis, im Wechsel mit landwirtschaftlich genutzten Flächen. Dort, wo die schwarzen Pferde der Murge frei weiden, der Schafhirte auf seinem Pferd die große Herde hütet und Kühe weiden, weit weg von unserer künstlichen Welt, finden wir auch in uns hin, zu dem was uns wirklich trägt. Bis wir dann am Rande jener tiefen Karstschlucht Matera mit ihren mittlerweile so berühmt gewordenen Höhlen und Höhlenkirchen erreichen.


09. - 20. März 2022

Wir pilgern zu den Höhlenkirchen von Matera durch Apulien und Basilicata

 

Es ist das Kappadokien Italiens: Matera und die abwechslungsreiche, einsame, raue, zerklüftete, von wilden Karstschluchten durchzogene Gegend rundherum. Von Dorf zu Dorf, von Städtchen zu Städtchen wandern wir durch kaum besiedeltes, landwirtschaftlich jedoch genutztes Gebiet. Anfangs sind es die uralten Olivenbäume - jeder einzelne eine Majestät - und die tiefrote Erde, die Verbundenheit, Ruhe und Vertrauen ausströmen, die unmerklich auch uns erfassen. Trockensteinmauern über Trockensteinmauern, muretti, säumen unsere Wege. Und die runden Trulli aus grauem Stein mit ihren weißen Hütchen, geben dieser Landschaft Leichtigkeit und sprühen Lebensfreude.

 

Langsam verändert sich die Landschaft zunehmend, Reben mischen sich unter die Olivenbäume, das Grün verschiedenartiger Bäume und Sträucher, Steige, die durch die macchia führen, die ersten kleinen Schluchten machen die Landschaft rauer, wilder.

Bis wir dann eintauchen in die suggestive, mystische Murge der Basilicata, die durchzogen ist von undurchdringlicher Wildnis, im Wechsel mit landwirtschaftlich genutzten Flächen. Dort, wo die schwarzen Pferde der Murge frei weiden, der Schafhirte auf seinem Pferd die große Herde hütet und Kühe weiden, weit weg von unserer künstlichen Welt, finden wir auch in uns hin, zu dem was uns wirklich trägt. Bis wir dann am Rande jener tiefen Karstschlucht Matera mit ihren mittlerweile so berühmt gewordenen Höhlen und Höhlenkirchen erreichen.


11. - 21. Mai 2022

Pilgern auf dem Erzengel Michael Weg
durch die Abruzzen von Celano nach Campobasso

 

Es ist die Kraft der Stille in unberührten Wäldern, abwechslungsreiche Landschaft, liebevoll gepflegte kleine Ackerflächen und Streuobstwiesen, vergessene, mittelalterliche Dörfer und quirlige Städtchen, die immer wieder aufs Neue staunen lassen. Es ist vor allem aber die Begegnung mit den Menschen dort in ihrer offenen, natürlichen, erfrischenden Herzlichkeit, die wie selbstverständlich einladen. Wir sind nicht Fremde dort, Gäste, nein wir gehören wie selbstverständlich dazu, wenn sie erzählen von Abwanderung und einem kargen, arbeitsreichen Leben. Und ihre Augen leuchten, wenn sie uns ihre Welt zeigen.


03. - 14. Oktober

Rund um die Sorrentohalbinsel

von Salerno nach Neapel mit Capri und Vesuv